Ärmel hochkrempeln zur Selbstoptimierung mit NLP Coaching
Coaching

Was ist Coaching?

Ein Überblick

Mit dem Begriff Coaching ist die professionelle Selbsthilfe für Klienten gemeint. Gemeinsam mit ihrem Coach (Mentor, Berater) lernen diese, eigene Ziele zu formulieren und diese fokussiert zu verfolgen. Der Ursprung des Begriffes liegt im sportpsychologischen Bereich: Gemeint ist dort die zielgerichtete Unterstützung eines Sportlers im Rahmen von Wettkämpfen oder ähnlichem. Für gewöhnlich werden beim Coaching drei verschiedene Arten unterschieden:

  1. Progressiver Führungsstil: Hier fungiert der Chef als Coach und die Mitarbeiter als Coachees. Inhalt des Coachings ist der jeweilige Arbeitsbereich und dessen tägliche Umsetzung.
  2. Gruppen-Coaching: Dieses kommt besonders bei strukturellen Umschwüngen eines Unternehmens zum Einsatz.
  3. Manager-Coaching: Gemeint ist das Coaching zur Unterstützung von (angehenden) Führungskräften.

Während diese Kategorien jeweils noch weiter unterteilt werden können, findet Coaching auch im privaten Bereich mehr und mehr Anwendung. Hier steht besonders die Kommunikation mit Familie, dem Partner oder Freunden im Vordergrund.

 

Standards

Da es das Coaching, wie wir es heute kennen, bereits seit den 80er Jahren gibt, kann der Pool an vorhandenen Angeboten schnell unübersichtlich werden. Um Licht ins Dunkel zu bringen, haben sich verschiedene Verbände zusammengeschlossen, um die Qualität bestimmter Coaching-Angebote zu verbessern und zu sichern. Eine Vereinigung dieser Verbände ist der Roundtable der Coachingverbände, in welchem die Deutsche Gesellschaft für Coaching e.V. (DGfC), der Deutsche Coaching Verband (DCV), der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) und der Deutsche Verband für Coaching und Training e.V. (dvct) – um nur einige Beispiele zu nennen – vertreten sind.

 

Merkmale des Coachings

Bei dem umfangreichen Coachingangebot in Deutschland ist es nicht verwunderlich, dass jedes Coaching unterschiedlich ausgeführt wird. Dass es dennoch einige Grundnormen gibt – oder geben sollte – ist wichtig, um ein gewisses Qualitätsniveau des Coachings aufrechtzuerhalten.

Zu den wohl wichtigsten Merkmalen gehören dabei jene, welche die Beziehung zwischen Coach und Klient regulieren. So sollte bereits vor dem Coaching geklärt werden, wie dieses ablaufen wird und welche Methoden dabei angewandt werden. Der Umgang erfolgt respektvoll, ohne Manipulation und möglichst wertfrei, um dem Klienten volle Entfaltungsfreiheit zu lassen.

Um die Unabhängigkeit des Klienten zu fördern, sollte ein Coaching auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt sein. Dabei fördert es den selbstständigen Umgang mit Schwierigkeiten und Problemen und ermöglicht es dem Klienten, eigene Lösungen zu finden. Der Inhalt des Coachings ist meist berufsbezogen und soll wertvolle Techniken für Führungskräfte vermitteln – der Coach sollte möglichst fächerübergreifend informiert sein, insbesondere in den Fächern Psychologie und BWL.

 

Systemisches Coaching

Unter Systemischem Coaching ist eine Sonderform des Coachings zu verstehen, welche sich ebenso bewährt hat, wie das Neuro-Linguistische Coaching – kein Wunder also, dass beide Varianten teils ähnliche Inhalte aufweisen (z.B. die Hypnosystemik). Wie der Name bereits andeutet, steht beim Systemischen Coaching die Anwendung der Systemtheorie im Fokus. Das bedeutet, dass beim Coaching eine Beachtung sämtlicher Systembereiche notwendig ist, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Neben der Systemtheorie finden sich im Systemischen Coaching Züge der Kibernetik, der Systemischen Psychotherapie und sogar der Quantenphysik.

Mithilfe der Systemtheorie wird die Umgebung im Systemischen Coaching genauestens analysiert – dies ermöglicht die Aufstellung von Annahmen bestimmter Phänomene und erlaubt eine professionelle Konstruktion von Interaktionen. Bewährt hat sich im Systemischen Coaching insbesondere die von Dr. Gunther Schmidt entwickelte Hypnosystemik. Basierend auf der Hypnotherapie Milton Ericksons erlaubt es die Hypnosystemik, verborgene Talente im Coachee zu erwecken, da es direkt auf dessen Unterbewusstsein ansteuert. Auch im NLP werden Konzepte von Ericksons Hypnotherapie erfolgreich verwendet.

Wissenswertes

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